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So schön ist es bei uns! Hier am Ostufer beim Naturcamp von Rainer Klippert.
Ein Schnappschuss der mir 2019 gelungen ist. 
(Ohne jegliche Veränderung, nix KI )

Liebe Meinharderinnen und Meinharder,

das Ergebnis der Wahl war ernüchternd. 
Es soll in Meinhard „Weiter so!“ gehen, das muss ich nicht schön finden, ist aber klar der Wählerwunsch. 
Man hat sich ganz klar für die Kandidaten der ÜWG und SPD ausgesprochen. Ergo auch neue Schulden, eigentlich bleibt alles so wie immer in Meinhard.

Die Bürgermeisterwahl ist eine Personenwahl und wenn man dann solch ein Ergebnis einfährt sollte man auch konsequent sein, also werde ich mich selbstverständlich aus der Politik verabschieden. 
Auch aus der CDU, da die Kommunalwahl 2026 ansteht, möchte ich das Ergebnis durch meine Person nicht nachteilig beeinflussen.

Der Wahlkampf war anstrengend, überschattet von der plötzlichen, schweren Erkrankung meiner Mutter, 
die leider daran auch verstorben ist, deshalb konnte ich vieles nicht machen von dem was ich eigentlich 
vorhatte. 
Auch das an viele Haushalte die Wahlwerbung durch die deutsche Post einfach nicht verteilt wurde war sicher ein großer Nachteil. 
Und ja, auch Helmut Schmidt wird mich weiter begleiten, mir ist noch nicht klar ob der Glücksbringer gewirkt hat oder nicht? Das wird allein die Zukunft zeigen. 

Aber zurück nach Meinhard:
Danke an die Wähler die mich gewählt haben, danke an alle Wähler, dass sie gewählt haben, danke an die Werra-Rundschau, die Podiumsdiskussion hat mir wirklich viel Spaß gemacht und toll das sich so viele, auch Online dafür interessiert haben.

Ich bin und bleibe ein sehr glücklicher Mensch, gern hätte ich allen Bürgern gezeigt was möglich ist, auch ohne neue Schulden zu machen.
 
Jetzt habe ich mehr Zeit für meine Tochter, Familie, Freunde, mein Garten, die Katze und sicher auch wieder für ein gutes Buch.

Den Kandidaten wünsche ich viel Glück, den Bürgern: bleiben sie zuversichtlich!

Ihr/Euer Guido Hasecke

Liebe Meinharderinnen, liebe Meinharder,

es ist meine Heimat, die mich geprägt hat – 
als Klippenfuchs bin ich hier groß geworden und fühle eine tiefe Verbundenheit mit unserer Heimat, den Menschen und unserer gemeinsamen Geschichte.
Ich würde gern für sie antreten, damit das Leben hier lebens- und liebenswert, aber auch bezahlbar bleibt, für uns, unsere Kinder und die kommenden Generationen.

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Schon heute gehört der Einsatz künstlicher Intelligenz für mich zum Alltag, wie das Bild mit einem Augenzwinkern verdeutlichen soll.

„Mut zur Zukunft!“

„Mut zur Zukunft!“, hieß es bereits 1980 in der Regierungserklärung von Altbundes kanzler Helmut Schmidt. Damals wie heute ein Appell zu entschlossenem und innovativem Handeln in Krisenzeiten. 
Auch deshalb habe ich mich entschieden diesen Wahlkampf unter dem Motto „Zukunft Meinhard 2026“ zu bestreiten. 
Damit unsere Gemeinde auch in Zukunft beste Chancen hat, braucht es moderne Lösungen für unsere Probleme. Schon heute gehört der Einsatz künstlicher Intelligenz für mich zum Alltag, wie das nebenstehende Bild mit einem Augenzwinkern verdeutlichen soll. 
Neben durchdachten technischen Lösungen hängt der Erfolg unserer Gemeinde jedoch im Kern von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Bauhof und in der Verwaltung ab.
Mit der Einführung eines Veränderungsmanagements (change management) möchte ich daher neue Strategien, Strukturen, Systeme, Prozesse und Verhaltensweisen einführen.
Eine Organisationsuntersuchung soll dazu eine passende IST-Analyse bieten und Handlungsoptionen aufzeigen. Das Ziel: Bewährtes beibehalten, Altes auf den Prüfstand stellen und Neues wagen. Auch wenn ich 1980 noch keine Politik ge macht habe, ist das pragmatische und weit sichtige Regierungshandeln von Schmidt Inspiration für meine eigene politische Arbeit. Als CDU-Kandidat einen SPD-Kanzler zum Vorbild, ist das nicht ein Widerspruch? Nein! 
Besonders wichtig ist es mir, über die Parteigrenzen hinweg alle Menschen mitzunehmen. 
Im gemeinsamen Diskurs gilt es andere Positionen anzuhören und andere Meinungen für das eigene Handeln bedächtig abzuwägen. 
Eine offene Geisteshaltung und ein offenes Ohr für jederman gehören für mich selbstverständlich dazu.

„Ich bin meiner Linie immer treu geblieben und habe mich nicht verbiegen lassen, im politischen 
Handeln bleibt Helmut Schmidt 
mein Kompass“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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